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German Ahmadiyya Website > German Articles [Artikels] Section > Die Eid-ul-Azha Predigt by Saeed Ahmad Chaudhry


Die Eid-ul-Azha Predigt:
Das Opferfest.

by Saeed Ahmad Chaudhry


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Der Vers 2: 124 des Heiligen-Koran, spricht von dem großen Propheten Hadrat Ibrahim (dem Abraham der Bibel) wie folgt: „Und als sein Herr Ibrahim mit einigen Befehlen versuchte, erfüllte er diese". (Der Herr) sagte: „ Gewiß werde ich aus Dir einen Führer der Menschen machen". Ibrahim fragte: „ Und von meinen Abkömmlingen? „ (Der Herr) antwortete: „ Mein Gelöbnis schließt nicht die Übeltäter ein „ .

Die Versuchungen und die Leiden die Hadrat Ibrahim als ein Meister des „Monotheismus" zu einer Nation der „Polytheisten" gesandt, durchmachen mußte, waren mehr als genug, jede einzelne eine größere Versuchung als Die andere ; aber die größte Versuchung war der Göttliche Befehl, seinen einzigen Sohn, damals Ismail (der Ishmael der Bibel) und seine Mutter Hadrat Hajira (die Hagar der Bibel) zurückzulassen in der fürchterlichen Wüste Arabiens an der Stelle, wo die Ka’aba von Adam Jahrhunderte zuvor als das erste Haus Gottes gebaut wurde, um Ihn anzubeten. Das kleine Haus war nun eine vollständige Ruine. Es gab keine menschliche Behausung in der Nähe , keine Nahrung und kein Wasser. Hadrat Ibrahim baute ein kleines Obdach für seine Frau und seinen Sohn und ließ sie zurück, gemäß dem Göttlichen Befehl, mit einigen Lebensmitteln und Wasser , die bald verbraucht waren. Was für Wunder der Göttlichen Hilfe, die dann stattfanden , nachdem Hadrat Ibrahim weggegangen war , wie vom Allmächtigen verlangt wurde, dem durstenden und hungrigen Kind und seiner gleichermaßen durstenden und hungrigen Mutter Wasser und Lebensmittel zu beschaffen, die von einer Hügelspitze in der Nähe zu einer anderen lief, um den Horizont zu überblicken und sich umzusehen, ob es ein Zeichen von Wasser oder Nahrung gab, soweit das Auge sehen konnte, ist eine lange Geschichte , die ich nicht einbeziehen möchte, um diese Predigt auf das Ereignis zu beschränken, welches ihr wirklicher Gegenstand ist. Hadrat Ibrahim kehrte Jahre später zu seiner Familie zurück, als der Junge sich zu einem starken Jüngling entwickelt hatte. Dann bauten der Vater und der Sohn zusammen wieder das Gotteshaus auf. Und danach sah Hadrat Ibrahim in einem Traum, daß er seinen Sohn Ismail im Namen Gottes opferte. Hier ist es wichtig zu bemerken, daß Menschenopfer damals erlaubt waren und praktiziert wurden. Und der zweite Punkt, der anzumerken ist , ist der, daß ein Prophetentraum, der frei von der Berührung eines Teufels ist, so gut wie die von Ihm emfangene Göttliche Offenbarung ist. Also nahm Hadrat Ibrahim den Traum zu erfüllen. Dies war eine Entscheidung zu einem gewaltigen Selbstopfer, weil ein Vater sich eher selbst opfern würde als seinen Sohn, mit seinen eigenen Händen. Aber als ein rücksichtsvoller Vater konsultierte er zuerst seinen Sohn. Die Antwort des Sohnes war gleichermaßen ein erstaunliches Zeichen von Selbstopferung Gott zuliebe. Er sagte zu seinem Vater: „ Gehe los und erfülle den Göttlichen Befehl, mein lieber Vater, und du wirst mich finden, wenn Gott es will, als einem von denen, die jedes Opfer, das von ihnen durch Allah verlangt wird mit Geduld erleiden „.

Der Heilige Koran sagt beim rezitieren dieses Geschehens der Selbstopferung ohne seinesgleichen in der Menschengeschichte, daß beim Erfüllen zeigt Traums sowohl der Vater als such der Sohn völlige Hingabe zeigten , von welcher sie dachten, daß es Göttlicher wolle sei Aber vor der eigentlichen Handlung der Opferung kam die Heilige Offenbarung zu Hadrat Ibrahim und sagte: „ Du hast den Traum erfüllt" und ihre Handlung der höchsten Selbstopferung wurde belohnt durch ihre Umwandlung in eine wohltat für die Menschheit, da menschliches Opfer danach verboten ersetzt wurde. Es ist die höchste Handlung der Selbstopferung, die, die Moslime durch Schlachten eines Schafes an Eid-ul-Azha feiern, das wir heute vollziehen. Das Wort „Eid „ bedeutet „ ein wiederkehrendes Glück". Und „ Azha" bedeutet Opfer. Die Implikation ist, daß jede Handlung der Selbstopferung im Dienste Allahs dem Menschen wahres und ewiges Glück verleiht. Die Opferung eines Tieres ist wirklich ein Zeichen, daß die Opfer führende Person bereite ist, ihr eigenes Leben aufzugeben , wenn es Allah wünscht. Hier möchte ich Hadrat Maulana Mohammad Ali Sahib zitieren, den weltberühmten Übersetzer und Kommentator des Heiligen Koran. Er sagte folgendes in seinem genauso weltberühmten Buch „ Die Religion des Islam". Das in Englisch erschienen ist: „ Das Opfer enthält nicht das Vergießen des Blutes eines Tieres oder das Essen seines Fleisch", was durch den Koran wiederum so verdeutlicht wird: „ Weder ihr Fleisch noch ihr Blut erreichen Allah, sondern für ihn ist die Einhaltung deiner Pflicht akzeptabel „ ( 22:37).

Die zugrunde liegende Bedeutung ist noch deutlicher gemacht in einem anderen Vers: „ Und für jede Nation bestimmten Wir Handlungen der Ergebenheit, damit sie den Namen Allahs erwähnen durften, worauf Er ihnen Tiere gegeben hat. Also ist dein Gott ein einziger Gott, deshalb solltest du dich an ihn ergeben; und gebe den Unterworfenen gute Nachrichten, deren Herzen zittern, wenn Allah erwähnt wird, und welche in ihren Leiden geduldig sind „ (22:34-35).

Die Handlung des Opfern eines Tieres ist also mit Rechtschaffenheit verbunden, mit Ergebenheit an einen Gott, mit Bescheidenheit des Herzens, mit Geduld bei Leiden: und das Opfern eines Tieres wird angesehen als eine Berührung des Herzens, das sich bei der Erwähnung des Namens Allah bewegt. Hier erzählt man uns, daß es keine leere Erwähnung eines von ihnen gesprochenen Wortes gibt, sondern die zugrunde liegende Bedeutung ist, das ihre herzen bei der Erwähnung Seines Namens erzittern sollten. Das Opfern des Lebens eines Tieres und sein Blutvergießen macht sie nicht grausam, sondern es bringt Bescheidenheit in ihre Herzen, weil sie realisieren, wenn sie ein von ihnen beherrschtes Tier geopfert haben, daß ihre Pflicht ist, ihr eigenes Leben in den Dienst Allahs zu stellen, Der nicht nur ihr Meister ist, sondern auch ihr Schöpfer und Bewahrter, und Der daher eine viel größere Autorität über sie ausübt, als sie über die Tiere. Deshalb ist inmitten der von Opfer sprechenden Verse einer eingeführt worden, der von den Treuen verlangt, unter Versuchungen und Schwierigkeiten geduldig zu sein im Sinne Allahs. Bei der Opferung der Tiere gibt der Koran also deinen Anhängern die Lektion, das eigene Leben im Dienste der Wahrheit niederzulegen; und die Lektion ist noch deutlicher gemacht worden in diesem Teil der Opferung, dessen Verse oben schon erwähnt worden sind, dem gleich ein Teil folgt, der von den Gläubigen verlangt, ihr Leben niederzulegen zur Verteidigung der Wahrheit, und gerade der erste Vers dieses Teils lautet so. „ Erlaubnis zum kämpfen ist denen gegeben worden, die bekämpft werden und unterdrückt sind „.

Es sieht also so aus, daß der Islam das Prinzip der Opferung mit einer neuen Bedeutung ausgestattet hat.

Die Institution des Opfers ist in der einen oder anderen Form durch alle Nationen der Welt akzeptiert worden. Wie alle anderen weltweit anerkannten religiösen Prinzipien findet das Prinzip des Opfers im Islam eine tiefere Bedeutung. Die äußerliche Handlung ist noch da wie früher, aber sie trägt nicht mehr die von manchen uralten Religionen geprägte Bedeutung, nämlich die der Befriedigung einer beleidigten Gottheit oder die des Dienen, als eine Buße der Sünde. Im Islam zeichnet das Opfer den Opfernden aus und wird also ein äußerliches Symbol seiner Bereitschaft, sein Leben niederzulegen und all seine Interessen und Wünsche der Wahrheit zuliebe zu opfern. Das Tier, das geopfert wird, vertritt in Wirklichkeit das Tierische im Menschen, so daß äußerliche Opfer die Menschen an die Notwendigkeit erinnert, das Tierische in sich selbst zu opfern.

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